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Der nächste Steigerwald-Kurier

erscheint am Donnerstag, 7. Juli 2016.

Regionales

Bis 11. September im Foyer des Steigerwald-Zentrums: Ausstellung„Nektar, Duft und Farbe – Marketing im Pflanzenreich“

Handthal. Der „Wonnemonat Mai“ lockt mit seinem frischen Grün und seiner Blütenpracht viele Menschen hinaus ...

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Bis 11. September im Foyer des Steigerwald-Zentrums: Ausstellung„Nektar, Duft und Farbe – Marketing im Pflanzenreich“

Handthal. Der „Wonnemonat Mai“ lockt mit seinem frischen Grün und seiner Blütenpracht viele Menschen hinaus in die Natur. Die Blütenpracht in Feldern und Wäldern und der Duft der Obstbaumblüten ist aber kein Selbstzweck. Dahinter stecken ausgeklügelte Strategien, welche die Pflanzen im Lauf der Evolution immer weiter verfeinert haben, um Insekten zum Blütenbesuch zu verführen. Mit Nektar, Duft und Farbe – so der Titel der neuen Ausstellung im Steigerwald-Zentrum – haben die Blütenpflanzen dieses „Marketing im Pflanzenreich“ perfektioniert. Andreas Leyrer, der Leiter des Steigerwald-Zentrums, konnte mit dem staatlichen Fachberater für Bienenzucht einen ausgewiesenen Experten in Sachen Insektenbestäubung als Referenten begrüßen. Gerhard Müller-Engler gab den Besuchern einen kurzweiligen Einblick in die von den Blüten verfolgten Werbestrategien. Augenzwinkernd bewies er, dass es dabei zahlreiche Parallelen zur modernen Konsumwelt gibt: Da wird mit Farbe und Design gespielt, mit Produktqualität überzeugt, aber auch getrickst und getäuscht, was das Zeug hält - von beiden Seiten: „Da gibt es Betrüger unter den Pflanzen, die leere Versprechungen machen, aber auch Nektardiebe unter den Hummeln, die sich um die gewünschte Bestäubung herummogeln.“ Die Ausstellung basiert auf einer Sonderschau des Botanischen Gartens der Universität Erlangen-Nürnberg. Sie zeigt, wie die Blüten mit einer erstaunlichen Formenvielfalt, Signalfarben, Wohlgerüchen und einem reichhaltigem Angebot von Nektar und Pollen um ihre tierischen Bestäuber werben. Einer der wichtigsten Bestäuberinnen, der Honigbiene, wird bei der Ausstellung ein besonderes Augenmerk gewidmet. Verbunden mit Bastelangeboten und der Möglichkeit, selber zu mikroskopieren, ist dies besonders für Familien geeignet. Die Ausstellung „Nektar, Duft und Farbe – Marketing im Pflanzenreich“ ist noch bis 11. September 2016 im Foyer des Steigerwald-Zentrums zu sehen. Das Steigerwald-Zentrum ist an Feiertagen sowie dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Standmotoren – Traktoren – Oldtimer - Treffen von Freunden historischer Landmaschinen im Bauernmuseum Bamberger Land

Frensdorf. „Standmotoren - Traktoren - Oldtimer“ - das gibt es alles am Sonntag, 24. Juli 2016 von 10 bis 18 ...

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Standmotoren – Traktoren – Oldtimer - Treffen von Freunden historischer Landmaschinen im Bauernmuseum Bamberger Land

Frensdorf. „Standmotoren - Traktoren - Oldtimer“ - das gibt es alles am Sonntag, 24. Juli 2016 von 10 bis 18 Uhr im Bauernmuseum Bamberger Land zu bestaunen. Neben Standmotoren in Aktion als Antrieb von landwirtschaftlichen Maschinen, wie z. B. Stiftendreschern, Pumpen und Futterschneidern, werden an diesem Tag auch Oldtimer und Motorräder in der Scheune ausgestellt. Um 14 Uhr findet die offizielle Eröffnung durch Landrat Johann Kalb mit anschließendem Korso der Traktoren vom Bauernmuseum zum Frensdorfer Badesee statt. Ein „Hausfest“ mit Musik ab 18 Uhr im Museumsgasthof Schmaus sogt für den musikalischen und kulinarischen Abschluss. Natürlich ist den ganzen Tag über für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene 2 Euro, Jugendliche von 6 bis 17 Jahren 1 Euro. Für Kinder bis 5 Jahren ist der Eintritt frei. Aussteller werden gebeten sich im Bauernmuseum Bamberger Land anzumelden, Tel. 09502/8308 oder per Mail: bauernmuseum.@lra-ba.bayern.de. Ansprechpartner für Aussteller ist Werner Böhnlein, Tel. 0160/8822702. Die Anreise und der Aufbau für die Ausstellung erfolgt am Sonntag, 24. Juli 2016 ab 8 Uhr.

Schönbrunner feiern Kirchweih

Schönbrunn. Auch in diesem Jahr wird die Schönbrunner Kerwa wieder ein unvergessliches Ereignis werden. Vom 30. ...

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Schönbrunner feiern Kirchweih

Schönbrunn. Auch in diesem Jahr wird die Schönbrunner Kerwa wieder ein unvergessliches Ereignis werden. Vom 30. Juni bis zum 4. Juli 2016 hat die Schönbrunner Kerwasjugend wieder ein buntes Programm auf die Beine gestellt, welches für jede Generation etwas zu bieten hat. Veranstaltet wird die Kerwa traditionell im Festzelt im Hof der Brauerei Wernsdörfer. Hierzu möchten die Schönbrunner Kerwasburschen und -madla recht herzlich einladen. Die Kerwa beginnt am Donnerstagabend um 19 Uhr mit dem traditionellen „Kerwasausgraben“ der Kerwasschluckis. Unterstützt wird die Kerwasjugend durch die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Schönbrunn, welche die Kerwa 2016 wieder mit Böllerschüssen und Kanonenschlägen begrüßen wird. Am Freitagabend bietet die Kerwa mit der Band „R.I.M.P.“ einen unvergesslichen Rockabend und eine super Stimmung wird garantiert. Einlass ist ab 20 Uhr. Am Samstag um 15 Uhr ist das Aufstellen des Kerwasbaumes, das vom Musikverein Schönbrunn umrahmt wird. Um 18.15 Uhr findet der Kirchweihgottesdienst in der Pfarrkirche Schönbrunn statt. Im Anschluss daran messen sich verschiedene Mannschaften aus der Gemeinde Schönbrunn bei einem Gauditurnier. Hierbei müssen sie vor allem ihre Geschicklichkeit und Trinkfestigkeit unter Beweis stellen. Am Abend wird „One Last Sunset“ das Festzelt zum Beben bringen und bis früh in die Morgenstunden kräftig einheizen. Unterstützt werden sie von der Vorband „Welcome to Paradise“. Einlass ist ab 20 Uhr. Auch die Fußballfans kommen nicht kurz. Ab 21 Uhr wird das EM-Viertelfinalspiel in der Bar beim Gasthaus Wernsdörfer übertragen. Am Kerwassonntag findet um 14 Uhr wieder der traditionelle Kirchweihumzug statt. Hierbei werden die Kerwasburschen und -madla durch das Dorf ziehen und die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zur Sprache bringen. Beim Umzug werden ausgezogene Krapfen und auch geschnittene Hasen verkauft. Der Montag beginnt für Jung und Alt mit einem Frühschoppen im Festzelt im Hof der Brauerei Wernsdörfer. Ab 18 Uhr spielt der Musikverein Schönbrunn im Festzelt und lässt damit die Kerwa ausklingen. Höhepunkt des Abends bilden der traditionelle Hahnenschlag und das Kampfsingen zwischen der Kerwasjugend und dem Musikverein Schönbrunn. Also auf geht’s zur Schönbrunner Kerwa vom 30. Juni 2016 bis 4. Juli 2016! Auf euer Kommen freuen sich die Schönbrunner Kerwasburschen und –madla. Weitere Infos unter www.schoenbrunner-kerwa.de

Steinsdorf feiert Kirchweih

Steinsdorf. Die Kerwasjugend hat für das kommende Wochenende wieder ein Festprogramm erstellt. Auftakt ist am Freitag, ...

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Steinsdorf feiert Kirchweih

Steinsdorf. Die Kerwasjugend hat für das kommende Wochenende wieder ein Festprogramm erstellt. Auftakt ist am Freitag, 1. Juli, denn um 21 Uhr ist Tanz mit „Calimeros“. Am Samstag, 2. Juli wird gegen 16 Uhr der Kirchweihbaum am Sportplatz aufgestellt. Am Abend steht ab 21 Uhr eine Rocknacht mit „Purple Heart“ auf dem Programm. Der Kerwasausklang ist am Sonntag, 3. Juli um 14 Uhr mit einer Kerwas-Bühnenshow und gemütlichem Beisammensein.

Coole Grooves und Mega-Sound am 8./9. Juli 2016 - Krach am Bach-Festival am Sportgelände in Prölsdorf

Prölsdorf. Das bereits elfte Krach-am-Bach-Festival wird in diesem Jahr vom 8. bis 9. Juli 2016 am Sportgelände ...

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Coole Grooves und Mega-Sound am 8./9. Juli 2016 - Krach am Bach-Festival am Sportgelände in Prölsdorf

Prölsdorf. Das bereits elfte Krach-am-Bach-Festival wird in diesem Jahr vom 8. bis 9. Juli 2016 am Sportgelände in Prölsdorf stattfinden. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Festival im beschaulichen Steigerwald-Örtchen zu einer Open-Air-Institution im weiten Umkreis und wird, wie die in den vergangenen Ausgaben, wiederum Fans unterschiedlichster subkultureller Musikspielarten von Punk über Ska und Hardcore bis Rap gleichermaßen bedienen. Mit „Feine Sahne Fischfilet“ konnte in diesem Jahr, die derzeit wohl wichtigste Punk Band des Landes, an die Rauhe Ebrach geladen werden. Die Geschichten, die sich um diese Band mit dem Herz eines Löwen ranken, sind legendär. Dazu diese Musiker, die es eingespielt schaffen, Soul und Punk zusammen zu führen. Diese Band hat alles, was eine Band braucht, um zur Legende zu werden. Nicht weniger populär sind in diesen Tagen „Deez Nuts“. Vier Jahre nachdem sie das Prölsdorfer Festivalgelände mit ihrem Mix aus energiegeladenem Hardcore, Hip Hop und Singalong-Parts in Schutt und Asche legten, freut man sich in diesem Jahr auf ein Wiedersehen mit den vier sympathischen Australiern von „Deez Nuts“. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Band um J.J. Peters von einem ironischen Funprojekt zu einer der angesagtesten Bands im Fahrwasser von Hardcore und Rap. Nur wenige andere Bands schaffen es momentan Hardcore so authentisch auf kleine, wie auch große Bühnen zu bringen, wie sie. Hardcore und Metal sind die simplen Eckpunkte zwischen denen „Lionheart“ alles fein säuberlich zusammenfalten. Eine Menge Groove, eingängige Texte, tief gestimmte Riffs und hitzige Schlagzeug-Attacken. Mehr Zutaten wären Überflüssig um live ein Feuerwerk abzubrennen. Ohne Frage werden „Nasty“ für den betitelten „Krach am Bach“ sorgen. Seit nunmehr elf Jahren zelebrieren die Jungs Hardcore der härtesten Gangart und haben sich völlig zurecht als Speerspitze des Beatdown etabliert. „The Real McKenzies“ sind Kult! Wilde Punk-Riffs treffen bei ihnen auf melodiöse Dudelsackpassagen und liefern so den Grundstein für mitreißende Shows mit Partygarantie ab dem ersten Akkord. Entsprungen aus der russischen Antifa- und Graffiti-Szene kreierte das Moskauer Underground Projekt „Moscow Death Brigade“ mit verschiedenen Aspekten aus dem Hip Hop- und Hardcore-Genre seinen völlig eigenen, klar antifaschistisch positionierten „Circle-Pit Hip Hop“. Eine mitreißende Mischung aus kämpferischem Rap, der wie Salven abgefeuert wird, Stakkato-Rhythmen, melodischen Gitarren-Beats und Chören, die dazu einladen mit erhobener Faust mitzuträllern. „Wolf Down“ aus dem Ruhrpott schaffen in ihrer Musik gekonnt den Spagat zwischen lyrischem Tiefgang und unverhohlener Härte. In ihren brachialen Hardcore-Punk Brechern beziehen sie klar Stellung zu Themen wie Anti-Kapitalismus, Tierrechten, Ungerechtigkeiten in der Flüchtlingspolitik und Geschlechtergleichheit. Mit hoher lyrischer Intelligenz und Tiefgang verleihen sie einem zum Teil festgefahrenem Genre eine neue Stimme und können ganz klar als das „nächste große Ding“ der europäischen Szene bezeichnet werden. Seit Jahren gehören „Antares“ aus Italien zum festen Inventar des Krach-am-Bach-Festivals. Eine Rock’n’Roll Dampfmaschine mit einer Live-Performance zwischen Genie und Wahnsinn. Für einen weiteren nötigen Punk- und Hardcoreeinschlag auf dem Festival werden „Trouble Orchstra“, „Keim-X-Zelle“ und die russischen Crossover-Helden von „Siberian Meat Grinder“ sorgen. Trecker treten an, jeden Acker mit fetten Riffs, stampfenden Drums und growlenden Bass in aller bester Stonermanier umzupflügen. Drei Jungs, ein klassisches Lineup aus Gitarre, Drums & Bass und schon kommt jeder alte Trecker wieder in die Gänge. „Bambägga“ sind eine überregional bekannte Rap Combo aus Bamberg, zu deren Mitgliedern Jonas MC, Cony MC und DJ Startklar gehören. Das Line Up auf der großen Bühne werden „Cycoside“, „All Is Not Lost“, „Slam Elephant“, „Falling From Grace“ und „Hundred Betrayals“ komplettieren. Wiederum wird es in diesem Jahr eine zweite Bühne im Barzelt geben. Ein Highlight stellt dort mit Sicherheit der Auftritt von „Bloated Belly“ dar. Wohl jeder, der im letzten Jahrzehnt im Steigerwald und im restlichen Frankenland mit Punkrock im Ohr aufwuchs, kann etwas mit dieser einzigartigen Coverband aus dem Bamberger Umland verbinden. Ihre Bandgeschichte ist eng mit der Geschichte des Krach-am-Bach-Festivals verbunden. Desweiteren sind „Absoluth“ sowie „Crispy Jones“ auf der Tentstage zu bestaunen. Zum traditionellen Weißwurstfrühschoppen am Samstagmorgen wird mit „Jackl & die Bierpressen“ die wohl beste Blasmusik-Band des Steigerwalds zum Tanze aufspielen. Garantiert wird auf jeden Fall wieder eine familiäre Atmosphäre, jede Menge Spaß und Musik vom Feinsten. Kostenlose Campingmöglichkeiten befinden sich direkt neben dem Festivalgelände. Ansonsten gibt es wieder eine reichliche Auswahl an Speisen und Getränken zu humanen Preisen, veganes Essen, Frühstück am Samstag- und Sonntagmorgen, ein reichhaltiges Barangebot sowie Händler mit Tonträgern und Klamotten. Infos und Tickets unter www.krachambachfestival.de

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