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Der nächste Steigerwald-Kurier

erscheint am Donnerstag, 2. März 2017.

Regionales

Egerländer Blasmusik aus Leidenschaft: Holger Mück & seine Egerländer Musikanten - Burgebrach Steigerwaldhalle - Samstag, 25. 3. 17 - Beginn: 19 Uhr - Einlass: 18 Uhr

Burgebrach. Alle Freunde der Egerländer Blasmusik können sich auf einen böhmischen Abend am Samstag, 25. März ...

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Egerländer Blasmusik aus Leidenschaft: Holger Mück & seine Egerländer Musikanten - Burgebrach Steigerwaldhalle - Samstag, 25. 3. 17 - Beginn: 19 Uhr - Einlass: 18 Uhr

Burgebrach. Alle Freunde der Egerländer Blasmusik können sich auf einen böhmischen Abend am Samstag, 25. März in der Steigerwaldhalle Burg-ebrach freuen. Seit 2004 musiziert Holger Mück mit seinen Egerländer Musikanten und ist in dieser Zeit zum Top-Blasorchester in punkto Egerländer Blasmusik avanciert.
Die Vollblutmusiker kommen aus Nordbayern, Schwaben, Hessen, Thüringen, Sachsen und Brandenburg. Viele von Ihnen spielen dabei hauptberuflich in namhaften Militär- Polizeiorchester oder Synphonieorchestern.
Unvergesslicher Egerländer Melodien gehören genauso zum Live-Programm von Holger Mück und seinen Egerländer Musikanten wie eigene Kompositionen von Holger Mück. Neben versierten Instrumentalisten stehen Sandra Spindler und Holger Mück als perfekt aufeinander abgestimmtes und professionelles Gesangsduo auf der Bühne. Charmant, wortgewandt und äußerst unterhaltsam führt Sandra Spindler durch das Programm. Ansteckende Spielfreude, original Egerländer Sound und musikalische Leidenschaft sind das Markenzeichen dieses Klangkörpers, den man einfach erleben muss! „Egerländer Blasmusik aus Herz mit Leidenschaft“ - das ist die Devise von Holger Mück und seinen Egerländern. Blasmusik mit Herz, die unter die Haut geht!
Ziel ist es, den Klang und die Spielart der Egerländer Blasmusik zu erhalten und mit eigenen Kompositionen und Arrangements unseren Beitrag zu Erhaltung und Pflege dieser wunderbaren Musiktradition leisten“, so Holger Mück, Musiker, Fachautor, Leiter der Brassonic Bläserschule und Workshopdozent.
Das Vorprogramm bestreitet die Kapelle „Blech hoch 7“. Junge Musiker aus Burgwindheim und Ampferbach wissen die Zuhörer mit böhmischen Klängen voller Leidenschaft und Temperament zu begeistern. Karten gibt es ab sofort in allen FT-Geschäftsstellen und beim Steigerwald-Kurier in Burgebrach sowie telefonische Bestellung bei Thomann Management unter 09546/9449-0.

1/50 Sekunde – Fotografische Momentaufnahme - Ausstellung im Levi Strauss-Museum

Buttenheim. Das Kulturforum Bamberger Land bringt ein besonderes Schmankerl ins Levi Strauss Museum Buttenheim: Die ...

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1/50 Sekunde – Fotografische Momentaufnahme - Ausstellung im Levi Strauss-Museum

Buttenheim. Das Kulturforum Bamberger Land bringt ein besonderes Schmankerl ins Levi Strauss Museum Buttenheim: Die Ausstellung „1/50 Sekunde – Fotografische Momentaufnahme“ gibt einen kleinen Einblick in den fotografischen Nachlass des Journalisten Maximilian Hagn-Rummler. Er wohnte in Altendorf und verfasste vor allem für das „Bamberger Volksblatt“ in den 1950er Jahren bis Mitte der 1960er Jahre lokale Meldungen aus dem Raum Altendorf, Buttenheim und Hirschaid, die meist durch aussagekräftige Fotos illustriert wurden. Zu vielen Bildern sind auch noch die passenden Pressemeldungen bzw. Zeitungsartikel vorhanden. Die Fotos stellen besondere Ereignisse im örtlichen Leben dar z.B. Festumzüge, Jubiläen, Unfälle, aber auch den Aufbau der Infrastruktur, z. B. Schulhausbau, Brückenbau, Straßenbau. Es wird anhand der Bilder deutlich, wie sich das Leben auf unseren Dörfern und ihr Erscheinungsbild in etwas mehr als 50 Jahren verändert haben. Hagn-Rummler hatte aber auch den Blick für Motive abseits der eigentlichen Ereignisse: besondere Menschen oder früher alltägliche Arbeiten, an die sich heute nur noch Ältere erinnern. Fotografiert wurde in dieser Zeit – nicht zuletzt aus Kostengründen – gerade das Alltägliche nur selten. Deshalb ist die Fotosammlung von Maximilian Hagn-Rummler auch eine Dokumentation der Alltagskultur der Nachkriegszeit und Wirtschaftswunderjahre. Maximilian Hagn-Rummler, dem darüber hinaus der erste Hinweis auf keltische Funde in Altendorf zu verdanken ist, starb im Jahre 1996. Sein Sohn Dieter Hagn hat in den vergangenen Jahren die noch vorhandenen Bild-Negative eingescannt und somit unmittelbar nutzbar gemacht. In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Bamberger Land, Kreisheimatpfleger Wolfgang Rössler und dem Levi Strauss-Museum entstand eine Ausstellung, die das Leben und Lebensgefühl der Wirtschaftswunderzeit im Markt Buttenheim und seinen Nachbarorten dokumentiert. Die Ausstellung ist bis zum 10. März 2017 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Heidi Friedrich - „Vier Wände für ein Halleluja“ - 1. April 2017, 20 Uhr, Zehntscheune in Schlüsselfeld

Schlüsselfeld. Hoffen Sie auf eine günstige Wohnung oder investieren Sie schon? Die einen wissen nicht wohin mit ihrem ...

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Heidi Friedrich - „Vier Wände für ein Halleluja“ - 1. April 2017, 20 Uhr, Zehntscheune in Schlüsselfeld

Schlüsselfeld. Hoffen Sie auf eine günstige Wohnung oder investieren Sie schon? Die einen wissen nicht wohin mit ihrem Geld, die anderen nicht wohin mit sich und ihren Möbeln. Das neue Soloprogramm der Kabarettistin Heidi Friedrich ist eine Expedition in den deutschen Immobiliendschungel, zu Mietnomaden, Immobilienhaien und zu Menschen, die einfach nur schön wohnen wollen, ohne dass ihr komplettes Gehalt dafür draufgeht und sie in begehrter Innenstadtlage unter Stuckdecken verhungern. Leben im authentischen Kiez, im Szeneviertel? Ja klar, aber bitte ohne Nutten vor der Tür und einem libanesischen Internetshop im Erdgeschoss! Dem Hahn auf dem Misthaufen ergeht es auch nicht anders, wenn Großstädter mit ihren Toskanahäusern in die ländliche Idylle einfallen. Nur heißt das dort nicht Gentrifizierung sondern Prozesslawine. Oder leben Sie vielleicht schon in einem „Smart Home“? Einem Heim, das intelligenter ist als Sie? Alles ist miteinander vernetzt, Sie sind mit ihrem eigenen Staubsauger befreundet und 400 Waschmaschinen finden das gut? Fazit: Wer einen maroden Altbau saniert, der braucht eine stabile Beziehung. Ihre Pointen sitzen und wenn die Fränkin mit rheinischem Migrationshintergrund mal ein paar Schweigeminuten einlegt, dann nur, um mit fast schon gesundheitsgefährdend temperamentvollen Tanzeinlagen über die Bühne zu wirbeln-respektlos, rüstig, rezeptfrei. Karten zu 19 Euro im VVK sind unter kartenkiosk-bamberg.de verfügbar.

4. Burgebracher Kabarettabend mit Luise Kinseher - Die „Mama Bavaria“ vom Nockherberg kommt am 27. April 2017 in die Steigerwaldhalle

Burgebrach. Die vierte Auflage des Burgebracher Kabarettabends führt erneut eine echte Hochkaräterin in die Steigerwaldhalle. ...

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4. Burgebracher Kabarettabend mit Luise Kinseher - Die „Mama Bavaria“ vom Nockherberg kommt am 27. April 2017 in die Steigerwaldhalle

Burgebrach. Die vierte Auflage des Burgebracher Kabarettabends führt erneut eine echte Hochkaräterin in die Steigerwaldhalle. Am 27. April 2017 (Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr) gibt sich mit Luise Kinseher eine echte Könnerin ihres Faches die Ehre. Bekannt ist Kinseher vor allem in ihrer Rolle als Fastenpredigerin „Mama Bavaria“ am Münchner Nockherberg, als welche sie den politischen Größen des Landes regelmäßig deftig die Leviten liest. Von dort aus wird sie nur wenige Wochen später in die Burgebracher Steigerwaldhalle kommen und ihr Bühnenprogramm „Ruhe bewahren!“ präsentieren. In einem fulminanten Figurenszenario spielt sich die vielfach preisgekrönte Kabarettistin Luise Kinseher in die Herzen des Publikums. – Und zwar exakt solange, bis die Zeit tatsächlich stehen bleibt. Wenigstens für einen Augenblick! Karten für dieses Kabarett-Highlight (21 Euro/Ticket) sind ab Montag, 27. Februar 2017 bei der Raiffeisenbank Burgebrach sowie der Sparkasse Burgebrach erhältlich oder unter Tel. 0160/8808500.

Leben mit Demenz – Was geht. Was bleibt. Wanderausstellung in der Steigerwaldklinik Burgebrach

Burgebrach. Die Ausstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist ab sofort bis zum 10. ...

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Leben mit Demenz – Was geht. Was bleibt. Wanderausstellung in der Steigerwaldklinik Burgebrach

Burgebrach. Die Ausstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist ab sofort bis zum 10. März in der Steigerwaldklinik Burgebrach zu Gast. In Bayern leben bereits heute etwa 220.000 Menschen mit Demenz. Aufgrund der demografischen Entwicklung muss in den nächsten Jahren mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden. Demenz und der Umgang mit den Betroffenen sind leider immer noch mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden. Mit der Ausstellung der Bayerischen Staatsregierung soll das Thema Demenz und die Bedürfnisse der Erkrankten sowie ihrer Angehörigen in die Mitte der Gesellschaft gerückt werden. Die Ausstellung „Leben mit Demenz – Was geht. Was bleibt.“ vermittelt mehrere Aspekte: Sie ermöglicht einen Überblick zum Thema Demenz und greift dabei auch Symptome und einzelne Stadien der Krankheit auf. Gleichzeitig verleiht die Ausstellung allen Besuchern einen Eindruck wie sich das Leben eines von Demenz betroffenen Menschen und seiner Angehörigen verändern kann. Ein großes Kopfregal ist der Mittelpunkt der Ausstellung zum Thema Demenz. Ein Kopf, weil dort die Ursache für eine Demenzerkrankung sitzt. Ein Kopf ist aber auch das Symbol dafür, dass sich in den Köpfen etwas ändern muss. Der Bewusstseinswandel muss weiter vorangetrieben werden, um der Herausforderung Demenz schon heute und zukünftig besser begegnen zu können.

Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf

Markt Prölsdorf. In Zusammenarbeit mit der Radio-Redakteurin Regina Fanderl vom Bayerischen Rundfunk in München ist es ...

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Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf

Markt Prölsdorf. In Zusammenarbeit mit der Radio-Redakteurin Regina Fanderl vom Bayerischen Rundfunk in München ist es gelungen, ein Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf zu konzipieren. In dem Sendebeitrag werden die Glocken der Pfarrkirche St. Sebastian Prölsdorf zu hören sein. In der rund drei Minuten dauernden Ausstrahlung kann der Beitrag natürlich nur kurz auf die Geschichte der Kirche und des Ortes Prölsdorf eingehen, denn in Anbetracht der reichen Geschichte Prölsdorfs und seines Gotteshauses mußten die Inhalte stark ausgewählt werden, um den Sprechertext in den ca. drei Minuten überhaupt unterbringen zu können. Schon im Jahr 1966 wurde vom Bayerischen Rundfunk ein Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf gesendet. Damals wurden sogar einige Tonträger (Schallplatten) als Sendungsmitschnitt erstellt. Beim BR-Mitschnitt-Dienst ist zwar das Läuten der Prölsdorfer Glocken aus dem Jahr 1966 zum privaten Gebrauch käuflich zu erwerben, jedoch fehlt auf diesem Tondokument leider der damalige Sprechertext, da anscheinend der Text von 1966 beim BR nicht mitarchiviert wurde, zumindest aktuell im Archiv des Rundfunks nicht aufzufinden ist. Das Glockenläuten wurde damals am 8. Juni 1966 vom BR in Prölsdorf aufgenommen – so viel ist bekannt – und kam im August 1966 zur Ausstrahlung. Das jetzige Zwölfuhrläuten aus Prölsdorf wird mit aktuellem Sprechertext gesendet am Sonntag, 26. März 2017 von 12.00 Uhr bis 12.03 Uhr im Hörfunkprogramm „Bayern 1“ und digital auf „BR Heimat“. Nach der Ausstrahlung des Zwölfuhrläutens aus Prölsdorf kann die Sendung auf der Homepage des BR als Podcast nachgehört werden. - Dr. Jürgen Bickel

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